
Vom eigenen Strom über den Speicher bis zu Strom & Wärme vom selben Dach: Je nach Lösung deckst du einen größeren Teil deines Bedarfs selbst.
Deine Dachfläche erzeugt den Strom, den du ohnehin verbrauchst. Wir legen die Anlage nach deinem tatsächlichen Verbrauch aus - nicht nach maximaler Modulzahl.
Auslegung nach deinem Verbrauchsprofil
Elektrisch fahren statt teuer tanken
Für Privathaushalte und Gewerbe

Der Speicher verschiebt deinen Sonnenstrom vom Mittag in den Abend. Du nutzt dadurch deutlich mehr davon selbst — und hast bei einem Stromausfall weiter Strom im Haus.
Höherer Eigenverbrauchsanteil
Strom auch bei Netzausfall
Bei bestehender PV-Anlage nachrüstbar
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Hinter dem PV-Modul sitzt eine thermische Einheit. Dasselbe Dach liefert damit Strom und Wärme — und im Sommer zusätzlich Kühlung. Ohne Außengerät im Garten.
Keine Wärmepumpe draußen, kein Betriebsgeräusch
Passive Kühlung im Sommer
Bestehende PV-Anlagen mit PV+T nachrüstbar
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Aus Erfahrung weitergedacht
Ivica Lipka
Gründer Sunshine Energy Solution GmbH

WÄRME: ERZEUGT.
Das Prinzip ist bei allen drei Systemen gleich. Unterschiedlich sind Wärmequelle, Investition und die baulichen Voraussetzungen an deinem Gebäude.
DER WEG: Geplant
Ein durchdachtes Energiesystem entsteht Schritt für Schritt: Von der fundierten Analyse über die Systemarchitektur und Technologieauswahl bis hin zur koordinierten Umsetzung.
Analyse & Grundlage
Wir analysieren den Gebäudebestand, die vorhandene Heiztechnik und ermitteln die notwendige Heizlast als Grundlage für die weitere Planung.
Konzeption
Auf Basis der Analyse entwickeln wir ein stimmiges Energiekonzept für dein Gebäude – abgestimmt auf Nutzung, Effizienz und zukünftige Anforderungen.
Technologieauswahl
Die passenden Technologien werden auf Basis der Systemarchitektur ausgewählt und präzise dimensioniert – technologieoffen und herstellerunabhängig.
Realisierung
Die Umsetzung erfolgt durch spezialisierte Fachleute der jeweiligen Gewerke. Sunshinee übernimmt die Planung, Abstimmung und Projektkoordination.
PVT ist nicht in jedem Gebäude die richtige Wahl. Zu kleine Dachflächen, ungünstige Ausrichtung oder statische Grenzen sprechen manchmal dagegen — dann ist eine Luft- oder Erd-Wärmepumpe die bessere Lösung.
Ja – Sunshinee installiert auch Luft-Wasser-Wärmepumpen. In Gebäuden mit begrenztem Technikraum wird häufig eine Brauchwasserwärmepumpe ergänzt. Grundlage ist stets die bauliche und energetische Ausgangslage. Darauf basierend entsteht ein System, das zuverlässig arbeitet und den Anforderungen des Objekts entspricht.
Ja – Sunshinee plant und installiert auch PV-Anlagen – auf Wunsch mit Speicher oder Ladeinfrastruktur. Die Auslegung erfolgt auf Basis von Dachfläche, Verschattung, Statik und definierten Energiezielen. So entstehen PV-Systeme mit klarer Struktur, hoher Effizienz und reproduzierbarer Performance.
Ja – Maßgeblich ist die passende Lösung für die jeweilige Anwendung. Sunshinee setzt bevorzugt auf Standard-PV-Module in Kombination mit einem separaten thermischen Modul, da diese Architektur robuste Betriebsbedingungen ermöglicht. Wenn ein klassisches PVT-Modul funktional die bessere Option ist, wird auch dieses System umgesetzt.
Viele PVT- bzw. Hybridmodule weichen im Aufbau von konventionellen PV-Modulen ab. Die Lösung von Sunshinee nutzt Standard-PV-Module. Das thermische Modul arbeitet separat und bleibt optisch unsichtbar. Die Dachfläche wirkt dadurch einheitlich.
Nein – Ein PVT-System bewegt sich üblicherweise im gleichen Investitionsrahmen wie die Kombination aus PV-Anlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe. Im Betrieb sinkt durch die zusätzliche Wärmeaufnahme am Dach der elektrische Energiebedarf der Wärmepumpe, was zu niedrigeren Betriebskosten führt.
Ja – Viele bestehende PV-Anlagen können um die thermische Komponente ergänzt werden, ohne die Module zu ersetzen. Dadurch wird die energetische Leistung des Systems erweitert.